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    Graue Nebel unter Frankfurt (Frankfurt-Saga, 2)

    von Jörg Erlebach

    Noir Fantasy

    Klappentext:


    Im Jahre 1772 a.D. wird die Dienstmagd Susanna Margaretha Brandt an der Frankfurter Hauptwache wegen Kindstötung durch das Schwert gerichtet. Doch was hat dieser Vorfall mit der seltsam nebelhaften Gestalt zu tun, die hier und heute reihenweise Menschen in den U-Bahnschächten, sowie der Frankfurter Kanalisation meuchelt? Unversehens findet sich der Historiker und Weltengänger Daniel Debrien im Strudel von Ereignissen wieder, die vor sehr langer Zeit ihren Anfang nahmen. Denn wenn sogar ägyptische Gottheiten in diesem Spiel mitmischen, sollte man sich besser vorsehen …


    Pressetext:


    Es gibt eine Welt, die neben unserer menschlichen existiert. Eine Welt, in der Magie und vermeintliche Fabelwesen sehr real sind. Die Menschen können diesen Kosmos jedoch nicht mehr wahrnehmen, da sie vor langer Zeit die Fähigkeit verloren haben, an jene Dinge zu glauben. Heute ist die neue Magie Logik, Wissenschaft, Technik – und Fabelwesen existieren nur auf der Leinwand. Die Wesen der anderen Welt hingegen haben über die Jahrtausende Möglichkeiten gefunden, sich vor den Menschen zu verstecken – sich quasi unsichtbar zu machen, obwohl sie da sind. Über Generationen hinweg hat die Menschheit einfach nur verlernt, genauer hinzusehen. Wir Weltengänger sind in der Lage diese unterschiedlichen Universen wahrzunehmen, doch diese andere Welt bringt nicht nur Gutes hervor …

    Noir Fantasy

    Print: 14,99 € [D]
    E-Book: 5,49 € [D]

    328 Seiten

    148 mm x 210 mm

    978-3-96478-014-0 (Print)
    978-3-96478-015-7 (Mobi)
    978-3-96478-016-4 (Epub)

    Veröffentlichung: 12.12.2019
    SadWolf Verlag
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    Leserunde:
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    Jörg Erlebach

    Jörg Erlebach, Jahrgang 1965, geboren in Kaufbeuren im Allgäu.

    Bereits seit frühester Kindheit begleiten ihn fantastische Bücher auf seinem Lebensweg. Autoren wie J.R.R. Tolkien, Jules Verne oder Michael Ende gaben ihm die Möglichkeit in ferne und unbekannte Welten aufzubrechen, Abenteuer zu erleben und mit den Hauptprotagonisten zu leiden und zu fiebern.

    Seit seiner Lehre zum Bankkaufmann durchlief er verschiedene Stationen des Banken-, Investment und Versicherungssektors. Vor vierzehn Jahren verschlug es Jörg Erlebach nach Frankfurt am Main. Hier lebt, arbeitet und schreibt der Autor im urbanen Stadtteil Bornheim. Seit vielen Jahren reifte die Idee, eine Geschichte zu schreiben, doch immer wieder musste die Fantasie aufgrund von beruflichen Herausforderungen zurückstecken.

    Die Fantasie wartete, bis es dann soweit war: Der Autor schrieb seine ersten Zeilen nieder. Die ersten Worte zu einer abenteuerlichen Geschichte, die in einem fernen Kontinent mit Namen »Chem« spielen sollte. Doch schon nach wenigen geschriebenen Seiten wurde klar, dass diese Geschichte ein größeres Ausmaß annehmen würde als gedacht – die Arbeit an einer epischen Fantasy-Chronik hatte begonnen.

    Heute, nach mehr als sechs Jahren, setzte der Autor unter seine Trilogie »Chroniken aus Schattenwelt« das Wort Ende. Doch die nächste Geschichte hat bereits Form angenommen und wieder werden die ersten Zeilen zu Papier gebracht …

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