»Die Krönung Pendragons« ist erschienen!

Die USA Today-Bestsellerautorin Helen Hollick hat 2016 für ihre gefeierte Pendragons Banner-Trilogie unterschrieben.

Ein Jahr lang haben wir uns darauf vorbereitet, damit »Die Krönung Pendragons« nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich perfekt ist.

Nach dem blutigen Sieg des Tyrannen Vortigern über Uhtr Pendragon versinkt Britannien im tiefsten Chaos. In diesen dunklen Zeiten glimmt jedoch ein Hoffnungsschimmer durch die Welt. Der Junge, der zum Mann wurde: Artus Pendragon!

Im ersten Band begleiten wir den jungen Artus auf seinem Weg, den Tyrannen Vortigern für seine Untaten zur Rechenschaft zu ziehen und verfolgen seine ersten Schritte auf dem steinigen Pfad, um zu einer Legende zu werden.

Ab jetzt ist der erste Band überall zu kaufen, selbstverständlich auch in unserem Webshop: http://bit.ly/2Dfqr11

»Die Krönung Pendragons« vermischt Legende mit akkurater Recherche, bis ins Detail wurde Britannien nachgezeichnet, um ein glaubhaftes Bild dieser Zeit zu erschaffen. Wie waren damals die politischen Verhältnisse? Wie war die Kriegsführung und welche realen Probleme herrschten in dieser Epoche?
Auf diese Fragen bietet Helen Hollick eine Antwort und gibt dem Leser einen Einblick in das Jahr 450 nach Christus.

Um das 5. Jahrhundert ranken sich zahlreiche Mythen, die bemerkenswerteste ist wohl die Sage um Artus Pendragon oder auch Ben-Dragon, frei übersetzt: »Oberster Anführer«.

In dieser kaum erforschten Zeit siedelt Helen Hollick ihre Pendragons Banner-Trilogie an und verwebt Realität mit Fiktion. Reale Kriege werden ausgefochten, große Anführer siegen und erleiden Niederlagen, lediglich die Namen ändern sich – sodass man sich am Ende dieser spannenden Lektüre die Frage stellt: Kann die Artus-Sage wahr sein?

Aus dieser Zeit ist leider sehr wenig überliefert, weswegen es für die Leser unseres neuesten »Noir History«-Romans sehr fesselnd sein wird, die damalige Kultur des frühen Britanniens kennenzulernen.

Hollick schrieb zunächst Kindergeschichten, mit ihren Anfängen im Science Fiction & Fantasy-Genre entdeckte sie die Leidenschaft für historische Fiktion.
Mit ihrer Artus-Trilogie »Pendragon’s Banner« und »The Forever Queen« und der »1066«-Serie führte sie diese Leidenschaft weiter und bekam weltweite Aufmerksamkeit. Momentan arbeitet sie neben ihrer nächsten Reihe »Sea Witch Voyages« als Beraterin an der geplanten Verfilmung von »1066«.

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Der Wanderer wird erwachsen

Ein Beitrag von Dominique Stalder über seine neu gestalteten Cover seiner Wanderer-Reihe

Die gemeinsame Geschichte des Wanderers und des SadWolf Verlags währt nun schon über zwei Jahre. Zu jeder Zeit war es eine offene und ehrliche Partnerschaft, die von gegenseitigem Respekt geprägt war. Ideen kamen von beiden Seiten und die Impulse haben zu dem Ergebnis geführt, welches wir heute erleben dürfen.

Beispiele für diese Entwicklungen sind zum Beispiel, dass der Wanderer nun Bartträger ist oder auch die massive Überarbeitung und Erweiterung der Schamanin.

Es war Mitte 2017, als Johannes (Geschäftsführer SadWolf Verlag) auf mich zukam. Im Vergleich mit anderen Fantasy-Reihen fehlte ihm bei der optischen Gestaltung ein Wiederkennungseffekt. Es waren zweifelsfrei sehr schön gezeichnete Cover, aber die Wirkung war nicht die, die wir uns gewünscht hatten.

Moderne Fantasycover haben selten explizite Darstellungen der Charaktere im Buch. Der Leser soll nicht im Erstellen seines eigenen Bildes gestört oder beeinflusst werden. Die Figuren sollen vor dem geistigen Auge des Lesers erscheinen, allein durch die Kraft der Worte des Autoren. Zudem fehlte ein Konzept, welches die Reihe auch optisch zu einer Reihe machte. Beispiele für solche Cover gibt es viele, sei es die Elfen-Reihe von Bernhard Hennen oder auch die Schwertfeuersaga von Robert Corvus.

Ziel war es, eine Idee zu entwickeln, welche die Cover in einem Reihenkonzept arrangiert und zeitgleich auch die richtige Zielgruppe adressiert, denn auch an diesem Punkt gab es Verbesserungsoptionen. Die gezeichneten Cover wirkten mehr wie ein Jugendbuch, und nicht wie ein teils brutales Dark-Fantasy Buch.

Ein Element bei dieser Neugestaltung war schnell klar: Feuer. Die Frage war nur in welcher Art und wie viel. Ich bot mich an, an einer Idee zu arbeiten – und niemand rechnete zu dem Zeitpunkt mit dem aktuellen Ergebnis.

Wenn ich nun zurückblicke, war eines schnell klar. Mein Autorenname sollte nach oben wandern und der Titel im unteren Teil des Covers zu finden sein. Auch ein Zeichen in der Mitte galt schnell als gesetzt. Dieses Zeichen war die erste Aufgabe und entwickelte sich von einfachen feurigen Linien, immer weiter bis zu einem massiven Emblem, welches brennt. Es wirkt massiv, stark und mit dem Feuer sogar bedrohlich.

Während dieser Versuche gestaltete ich jede Idee immer noch mit beiden möglichen Titeln. Hier zeigte sich aber schnell, dass ein kurzer prägnanter Titel schlicht besser aussieht und mehr Neugier erzeugt, als ein langer und bisweilen umständlicher Titel. Dennoch fehlte noch etwas. Der Hintergrund.

Die ersten Versuche waren abstrakt und nichts war zu erkennen. Danach versuchte man es mit Bildern, vor allem von Landschaften. Das war besser, aber nicht gut genug. Funken wurden eingebaut und letztendlich schwarze Schlieren, die sich über das Cover hinwegziehen. Mittlerweile waren viele Arbeitsstunden, Umfragen und Bearbeitungen erfolgt, und das Ergebnis sah immer besser aus.

Es blieb nur noch zu überlegen, ob man das brennende Zeichen von Band zu Band ändert, oder als Staffelemblem behält. Das Ergebnis seht ihr ja nun, und wenn ich heute auf die drei Bücher blicke, bin ich froh um jede Stunde Arbeit, die ich in diese Cover investiert habe.

Nun so kurz vor dem Erscheinen von Madrak am 08.01.2018, blicke ich zurück auf über zwei Jahre Partnerschaft mit dem SadWolf Verlag. Kaum einer weiß es, aber ich hatte das Manuskript und das Exposé̱ exklusiv an diesen Verlag geschickt. Über Facebook bin ich damals auf die Wölfe gestoßen und nachdem ich das Konzept las, dachte ich mir: Das passt perfekt!

Tatsächlich verdanke ich dem Verlag viel. Die Überarbeitung der Schamanin war nicht selbstverständlich. Die neuen Designs sind es nicht. Es ist ein Vertrauen entstanden, für das ich sehr dankbar bin und ich hoffe, dass nach meiner Nominierung für den DPP, wo ich leider nicht ins Finale einzog, dies mit dem Wanderer in Zukunft noch schaffen werde. Für den Verlag, für die Menschen, die hier mit Herzblut arbeiten und ja – ehrlich gesagt – auch für mich.

~ Dominique Stalder

Der Reboot am 01.01.2018

Die Geschichte des SadWolf Verlags kann hier nachgelesen werden.

Doch weswegen wollten wir einen Reboot? Und was bedeutet es genau?

Wir alle im SadWolf Team haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen gesammelt und die Identität des Verlags hat sich gefestigt. Angefangen hat der Verlag als eine Idee, ein Wunschtraum, mittlerweile ist aus dieser Idee feste Realität geworden, ein sicheres Heim für Bestseller- sowie Nachwuchsautoren. Mit all dieser Erfahrung möchten wir nun das Jahr 2018 mit einem symbolischen Neustart beginnen, doch darüber hinaus möchten wir die Techniken und Systeme, die wir mittlerweile aufgebaut haben, in einer verfeinerten Form in den Verlagsalltag implementieren. Und so war es ein logischer Schritt; denn wer sich auf den Lorbeeren ausruht, der kann nicht nach den Sternen greifen. Doch dies ist von Beginn an das Ziel des SadWolf Verlags gewesen: immer nach Höherem zu streben.

Doch was kommt nach dem Reboot auf unsere Autoren sowie Leser zu?

Mit einem Wort: Qualität.

Dies wird sich in unseren Büchern widerspiegeln, sowohl inhaltlich als auch äußerlich.

  • Wir arbeiten mit europaweit führenden Druckereien zusammen, bieten Expertenwissen aus der Verlagsbranche und anderen relevanten Bereichen.
  • Wir haben unser Programm neu definiert und fokussieren uns nun voll und ganz auf Noir Literatur und möchten für dieses Genre die erste Adresse in Deutschland sein.
  • Wir haben unsere Standards erhöht. Wir bekommen mittlerweile mehr Einsendungen, als wir bearbeiten können. Daher wollen wir die 1% der 1%. Wir wollen nicht nur für das Ideal guter Literatur stehen, sondern auch neue Talente entdecken und fördern.

Auch in unserer Marketingarbeit wird es Änderungen geben. Neben einem Blog und unserem Noir Club möchten wir in Zukunft noch stärker auf die Wünsche unserer SadWolf-Community – mit knapp 8.000 Followern auf all unseren Plattformen und treuen Lesern im fünfstelligen Bereich – eingehen und haben viele Ideen gesammelt. Damit einhergehend werden wir einen weiteren Schritt ins Rampenlicht wagen und bei der Leipziger Buchmesse am 15. bis 18. März 2018 mit einem Stand vertreten sein.

Weitere Events werden wir in Kürze in diesem Blog ankündigen.